Kreuz-Schach

Ein altes Spiel in einem neuen Format.

500 Millionen Schachspieler weltweit bedeuten 500 Millionen potentielle Kreuz-Schach-Spieler!



Schach

Schach für vier Personen

Anfang des Jahres 1996 bedauerte der Weltmeister des Schachspiels Garry Kasparow, in einer renommierten überregionalen Tageszeitung, daß das königliche Schachspiel nach nunmehr über 2.000 Jahren
dem Ende nahe sei, da es mit der nächsten Computergeneration nicht mehr möglich sein wird, daß ein Mensch gegen eine solche Maschine gewinnen könne und bereits auch alle möglichen Züge gespielt wurden.
1997 war es soweit; am 11. Mai 1997 schlug der Computer "Deep Blue" den Weltmeister Garry Kasparow. Er hat die Menscheit vor dieser Blamage nicht bewahren können. Doch es gibt eine neue Herausforderung.
Wenn nun statt zwei Spieler vier Spieler gegeneinander spielen, wird es der Computer "Deep Blue" nicht mehr schaffen, die menschliche Intelligenz zu überlisten .


Schach

(das Schach- und Damebrettspiel für zwei bis vier Personen)

macht das königliche Schachspiel unschlagbar.
Es ist geselliger, spannender und damit auch viel attraktiver als das herkömmliche Schach.

Computerschachprogramme können nun neu geschrieben werden und die nächste Schachweltmeisterschaft würde vielleicht nicht mehr nur zwischen Herrn Garry Kasparow und Herrn Anatoli Karpow alleine in einem Spiel ausgetragen werden,
sondern vielleicht spielen auch so Größen wie Bobby Fischer und Dr. Robert Hübner um den Meistertitel mit.

Zusätzlich läßt sich auch das althergebrachte Damespiel mit vier Spielern auf diesem Brett austragen.


Schach

Hinweis zu den Spielregelbesonderheiten des Schachspiels bei vier Personen auf dem Kreuz-Schachbrett:
Das Kreuz-Schachbrett hat 192 Felder. Die für die Spieler maßgebliche Reihenfolge ist gemäß dem Uhrzeigersinn. Gespielt wird entweder "alle gegeneinander"
oder "zwei gegen zwei". Bei der Version "alle gegeneinander" müssen die ersten beiden Gegner ihre Figuren vom Spielfeld nehmen, die zuerst Schachmatt gesetzt wurden. Dagegen beim Spiel "zwei gegen zwei"
(dies muß vor Beginn des Spiels abgestimmt werden), wird nur der schachmatt gesetzte König entfernt und der andere Spielpartner übernimmt die übriggebliebenen Figuren, spielt also dann mit zwei Farben, die aber nun eine Mannschaft bilden.

Das Kreuz-Schach war beim Deutschen Patentamt (1996) durch Gebrauchs- und Geschmacksmusteranmeldung geschützt.

Urkunde Geschmacksmuster - amtliches Dokument des deutschen Patentamtes
Urkunde Gebrauchsmuster - amtliches Dokument des deutschen Patentamtes

Die Schutzrechte sind nach Ablauf der Schutzfrist frei. Jedem ist es erlaubt, dieses Spiel herzustellen und kommerziell zu vermarkten.

Do it!
Play it!
Have fun!